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8/31/2008 Sonntag = großer Rudeltag.Frauchen stand wieder einmal vor dem Aufstehen auf, um mit beiden Hundesöhnen den "Großen Garten" unsicher zu machen. Als die Meute wieder eintraf, wurde Herrchen liebevoll geweckt. Zitat:" Nun geht, nun geht schon!". Was wache Hunde mit einem schlafenden Menschen anfangen können, noch dazu wenn die "lieben Kleinen" sich ihrer Kraft nicht bewusst sind, ist schon erstaunlich. Dementsprechend brauchte ich mich heute nicht mehr waschen! ...die paar neuen blauen Flecken passen sich gut in die schon vorhandenen ein!!!
Zu viel Commerce! Den Organisatoren trotzdem ein Dankeschön! Also ging es recht zügig wieder nach Hause. Nach dem Telefonat mit der Züchterin von Spike, ist Frauchen sich nicht mehr sicher, ob sie richtig, umfassend, schmackhaft, ausreichend, zu nährstoffarm, ... füttert. Diese permanenten Endlosdebatten ums Futter werden langsam nervig. Ich hätte schon lange Übergewicht, würden die gleichen Debatten um mein Essen geführt. Frauen in ihrer unendlichen Liebe sind schon ein Mirakel - für Männer und Welpen. 8/26/2008 ruhigere Zeiten Lange hatte ich keine Zeit mehr, einen neuen Beitrag zu verfassen. Der Alltag hat uns (Frauchen, Benny, Spike und mich) voll in Beschlag genommen. Die Zweibeiner gehen ihrer geregelten Arbeit nach - ohne Moos kein Futter -, die Vierbeiner bewachen das Revier. Unser Hauptproblem (Stoffwechselendprodukt) hat sich etwas beruhigt. Spikes Würstchen (ja, das sind eigentlich schon Würste) bekommen die gewünschte Konsistenz. Allerdings ist die Farbe etwas gewöhnungsbedürftig - eine Mischung aus Grau und Grün mit gelben Einschlüssen. So sind wir Menschen halt: Kaum haben wir ein Problem im Griff, konstruieren wir ein neues. Das Zusammenleben von Benny und Spike beginnt normale Züge anzunehmen. Gemeinsame Nickerchen in einem Körbchen waren bis vor zwei Wochen undenkbar - jetzt funktioniert es, bis einer seinen Raptus bekommt. Dann ist hier wieder die wilde Jagd im Hause. KEINER WILL NACHGEBEN - sture Kerle eben. Das Ergebnis musste Benny jetzt mit einem Tierarztbesuch tapfer ertragen. Spikes kleine Milchzähne haben ihn beidseitig am Hals verletzt. Alles nur oberflächlich - aber nicht schön anzusehen. Doch Benny ist nun mal ein Schnauzer (Zwerg nur körperlich - riesig im Charakter), so dass er klaglos die Raufereien über sich ergehen lässt ... bis zum Punkt, an dem es dann richtig knurrt. Spike erträgt die Abfuhren gelassen. Welpen in diesem Alter haben offensichtlich nur ein Kurzzeitgedächtnis. Kaum ist der Anpfiff verklungen, geht es munter von vorn los. Ausflüge an die Elbwiesen und durch den "Großen Garten" (für die Leute vom Ordnungsamt: Natürlich sind beide Hunde immer angeleint!!! 8/9/2008 Männer allein zu Haus Wie man den beigefügten Bildern entnehmen kann, kommen wir "Jungen" auch recht gut allein zurecht. Nun gut, die Ordnung lässt etwas zu Wünschen übrig, mein Essen schmeckte komisch ... aber die Hunde sind wohlauf! Spike läuft in ungefährdeten Gebieten frei und beginnt zu hören. (Wie lautet noch mal das Kommando für: "Hosenbeine sind tabu!"???) "Spike" verbindet er noch mit komm und "Sitz!" ist wie im Russisch-Roulette. Aber nach gerade mal zwei Wochen !!! Das Ernährungsproblem bleibt bestehen. Wir sind erst einmal bei seinem Pedigree-Welpenfutter geblieben. Macht's die Spritze oder ist es meine liebevolle Art, wenn er seine Notdurft verrichtet, jedenfalls bewegen wir uns wieder in Richtung helle Würstchen. Ich fand heute -in einem gedankenversunkenen Moment- auch noch eine dunklere zwischen meinen Zehen, aber bin mir nicht sicher, wann diese produziert wurde. 8/8/2008 1. ArztbesuchAlle "normalen" Menschen sehen sich die Eröffnung der olympischen Spiele an, nur Spike und ich gehen zum Tierarzt! Er benahm sich einfach mustergültig! Einen großen deutschen Schäferhund verwies er mit einem Knurren in seine Schranken, so dass der DSH ihn nicht weiter belästigte. Ergebnis des Besuches: Spike wiegt 12,45 kg, ist kerngesund und "fit wie ein Turnschuh". Das "Kackproblem" (wir tendieren zwischen Klops und Brühe), soll wie folgt in den Griff bekommen zu sein:
Wieso belächeln alle (Tierärztin, Zoohändler und Foren) nur Pedigree Ich muss dringend Kontakt zur Züchterin aufnehmen, futtertechnisch besteht hier Klärungsbedarf. Benny und Spike müssen das Wochenende mit "Herrchen allein zu Haus" verbringen. 8/5/2008 Wochenende Jetzt sind wir über eine Woche glückliche "2-Hunde-Besitzer" und wollen ein erstes Fazit ziehen: Die Anfangssorgen waren unbegründet - wir haben alles mit Liebe so gut es geht richtig (und natürlich auch unbewusst falsch) gemacht. Beide Hunde haben sich einander angenähert - Freundschaft sieht aber anders aus. Spike hat sich eindeutig eingelebt. Seine Knabbereien an meinem Körper sind weitgehend kontrolliert (nur meine Hosenbeine sind einfach zu verführerisch ... oder ist's der Fußgeruch), er reagiert teilweise auf seinen Rufnamen und schläft den Schlaf der Gerechten! Benny hat sich damit abgefunden, nicht mehr allein unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Er ist lieb wie eh, lässt sich aber von Spike nicht "die Butter vom Brot nehmen!" Dabei sind beide Hunde in ihrem Umgang miteinander eben nur spielende Junghunde , die voneinander lernen. Die "Raufstrategien" zu beobachten, das ist schon ein Anblick für sich. Hundegebell, Hüpfen, Knurren, Pfotenschlagen - alle Facetten werden eingebracht. Momentan sind beide Hundesöhne unter der Obhut von Frauchen. Da ich diese Woche arbeiten muss, kann ich beide Hunde nur nachmittags genießen. Somit dürfte ich meine - wenn überhaupt vorhandene - Rudelführerrolle verlieren. Frauchens Überzeugungsarbeit (Futter, Streicheln, Schmusen, usw.) dürfte von meiner Seite aus kaum noch zu toppen sein. 8/2/2008 Nettigkeiten - Tag 7Für Herrchen ein halber Arbeitstag, blieb Frauchen mit den Rackern allein. Auf ihrem Spaziergang zum Lieblingsbrunnen, welchen Benny als bessere Badewanne, Spike eher als Fußbad benutzt, wurden sie von einem Briefzusteller freundlich angesprochen. Vor allem Spike soll es dem netten Mann angetan haben. Als dieser mitbekam, dass Spike nicht nur eine feuchte Nase, sondern auch noch nasse Pfoten hatte, soll er schnellen Schrittes das Weite gesucht haben. Damit war nun Spikes Jagdtrieb angefacht! Riesenschnauzerbaby gegen Postbote: 1:0 für Spike! Spike fängt an, sich dem Gruppenzwang zu unterwerfen. Zögernd (und teilweise noch hinterhältig schnappend) lässt er sich sowohl von Frauchen, als auch Herrchen "beschmusen". Wonne pur auf beiden Seiten!!! (Benny wird natürlich zeitgleich mit aller uns zur Verfügung stehenden Liebe bedacht!) So langsam lernt Spike auch, dass er mit der Kraft seines Kiefers dosiert umgehen kann - er reißt mir nicht mehr ganze Fleischfetzen aus dem Leib, sondern begnügt sich mit dem Lochen meiner Arme und Waden! Benny trägt alles wie ein Mann. Er zeigt, dass er der "Chef" ist und wirkt gereifter. Beim Spaziergang geht er voran, hört besser als je zuvor und erträgt mit Engelsgeduld die spielerischen Attacken seines Adoptievbruders. Immer der Erste - beim Wecken von Herrchen (ich brauche wirklich keine Morgenwäsche mehr durchzuführen), beim Betreten und Verlassen des Grundstücks, im Wasser ...und bei der Lautstärke! Unklar, welche Lautstärke aus so einem kleinen Hund herauskommt! Unsere aktuellen Probleme sind: 1.) Wie ist der Stuhlgang unserer Hunde? Dabei unterscheiden wir bisher vier Aggregatzustände: flüssig; klopsig, Würstchen und Stäbchen. Während Benny sich im oberen Bereich tummelt, versucht Spike gerade von klopsig zu Würstchen zu wechseln - "Jeder Sch...ss wird somit zu einem Ü-Ei." (Mit welchen einfachen Mitteln man erwachsene Leute glücklich machen kann, das ist schon erstaunlich. Frauchen will von mir komischerweise mehr.) 2.) Wann ist die beste Zeit, um das Gießen unserer Teppiche durch Spike zu verhindern? 3.) Ist Spike noch ganz dicht? Wieviel Flüssigkeit kommt aus so einem Hundebaby raus? (Das Trinken ist im Gegensatz zu Benny schon eine andere Dimension, aber das Strullern eben auch!) 4.) Kann es sein, dass Spike innerhalb einer Woche deutlich gewachsen ist - oder müssen wir zum Optiker? Fragen über Fragen! 8/1/2008 Alltag vorbereiten - Tage 5 und 6Mittwoch: Frauchen muss "mal kurz" zur Arbeit. Somit sind wir Jung's ganz allein. Da das Spielen in der Hitze anstrengend ist, beschließen Spike und Benny schon in den Vormittagsstunden ein Nickerchen einzulegen. Das gibt mir die Möglichkeit mich um normale Dinge im Hundehaushalt zu kümmern. Komisch - es geht auch ohne mich! Und das offensichtlich auch noch gut. Nach dem Aufwachen spielen die jungen Hunde in einer Mischung aus Spaß und Ernst, die für mich nur schwer zu verstehen ist. Übereinander, nebeneinander - mit einem Wort: durcheinander! Das alles in einer Lautstärke, die jeder Disko eine Anzeige wegen ruhestörenden Lärmes einbringen würde. Wo bitte ist mein Ohropax??? Donnerstag: Nach einem angespannten Versuch, mit dem Rudel am Badesee ein passendes Plätzchen zu finden, trollten wir uns nach Hause. Erzwungen durch den Alltag, mussten wir beide Hunde allein auf dem Grundstück zurücklassen - für ca. 30 Minuten. Ob das gut gehen kann??? Abfahrt mit beiden Autos - Frauchen fährt weiter, Herrchen mimt den großen Aufpasser. Was sehen meine geröteten Augen? Die fangen an, miteinander zu spielen!!! Keine Träne, weil wir weg sind! Derzeitiges Fazit: Benny hat viel damit zu tun, seine Stellung als Nr. 1 zu behaupten. Er bewältigt diese für ihn neue Situation mit einer bemerkenswerten Energieleistung. Dabei scheint er ganz genau zu wissen, bis wohin geht das Spiel und ab wann wird es Ernst. Als ich den Fehler beging, ihm sein Futter im Beisein von Spike zu geben, machte er ziemlich kurz und bündig klar: "Schnauze weg - das gehört mir!!!" Spike verstand diese Sekundenansage sofort! Benny, unser Hundepädagoge - Erziehung kann so einfach sein! Allein seine Eifersucht, vor allem wenn sein ach so geliebtes Frauchen "angegriffen" wird, geht Spike und mir langsam auf die Nerven. Spike / Einstein hat des Herz "auf dem rechten Fleck"! Angst scheint ihm ein Fremdwort zu sein. Permanent geht er auf Benny los, um mit ihm zu raufen und zu toben. Offene Angriffe, Körper gegen Körper bzw. (nunmehr auch von ihm) Po gegen Schnauze - wir lernen schnell!!! Nur mit dem Schmusen hat er es noch nicht. Dabei ist Gruppenkuscheln sooo schön! Bei ihm muss man immer auf der Lauer sein, dass nicht doch ein hinterlistiger Angriff in Richtung KÖRPER (wirklich als Ganzes zu sehen) erfolgt. Mit seinen kleinen Zähnchen kann dieser "Ach-ist-der-niedlich-Hund" tiefe Kerben in Oberkörper, Ober- und Unterarme, Waden und Brüste ritzen. Toll, wenn man aussieht, wie das abschreckende Beispiel gegen Gewalt in der Ehe. GEWALT ist KEINE LÖSUNG -Spike! Irgendwann werden wir das wohl mal gruppendynamisch ausdiskutieren müssen. 7/30/2008 Rudelbildung Zwei Tage voller Stress liegen hinter uns. Das Ergebnis des 48-Stunden-Dauereinsatzes: Spike und Benny spielen miteinander, wir werden langsam zu einem echten Rudel! Der Montag (Temperaturen von reichlich 30°) war mit der Suche nach einem schattigen, kühlen Platz und der Verteidigung desselben ausgefüllt. Ständig gerieten unsere beiden "Kampfhunde" aneinander. Benny entdeckte seine Liebe zu altem, kaum gebrauchten Spielzeug wieder. Sobald Spike damit spielen wollte, waren der übergroße Basketball, das für Spike erworbene Ziehseil, ja sogar das unscheinbare Stöcken der Mittelpunkt der Welt. Dieses überlebenswichtige Spielzeug galt es mit aller Macht zu verteidigen. Dienstag: Der Stress für die "Rudelsöhne" ebbt ab. Sie finden langsam ihren Platz im Revier. Die Fahrt zum Badesee verlief bis auf Spikes Anmaßung, Benny beim "Aus-dem-Fenster-sehen" zu stören, knurr- und kampffrei. Am See zeigte Benny, dass er im letzten Leben ein Schwan gewesen sein muss - schwimmen und im Wasser tollen! Spike hielt sich vornehm zurück. Versuche, ihn mit Leckerlis und einem Säuseln in der Stimme in den See zu bekommen endeten in Kniehöhe (seiner - nicht meiner!!!). Einstein / Spike machte seinem Namen alle Ehre und dachte tiefgründig über unser Zusammenleben nach, dass er dabei einschlief sei ihm verziehen! Seit unserem Rückmarsch zum Auto (ca. 500 m), konnte mann zusehen, wie sich beide Hunde anfingen zu akzeptieren. Ein abendlicher Spaziergang (BEIDE OHNE LEINE), komplettierte die Ansätze der Harmonisierung. Jeder bekommt seine Zuwendung, jeder spielt mit jedem - 7/28/2008 2. Tag: Zusammen"RAUFEN"Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht, versuchen alle Beteiligten erst einmal ihren Platz in der Meute neu zu besetzen und sich an einen Tagesrythmus zu gewöhnen. So langsam haben wir die Qualifikation als "Hundeanimateur" drauf. Schmust der Zwerg, wird das Riesenbaby beschäftigt; frisst der Riese, geht einer auf den Zwerg ein.
Kein Mensch hat uns gesagt, dass das ein 24-Stunden-Job ohne Mittagspause ist! Meine Qualifikation als Putzhilfe ist auch nicht ohne: wischen, trocknen, Duft beseitigen - MC Clean hätte seine helle Freude (Frauchen auch). Zu Frauchen: Es tut gut zu sehen, wie sie instinktiv richtig mit BEIDEN Schnauzern umgeht. Weibliche Intuition oder Taktgefühl - keine Ahnung. Sie wird von Benny vergöttert und Spike zeigt ihr permanent seine Zutraulichkeit. Man(n) könnte direkt eifersüchtig werden! Spike lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen! Benny versucht sein Revier zu behaupten. Er knurrt, bellt und stolziert. Wir hatten einen Wolf im Schafspelz. Spike zeigt Charakter, er "knurrt" (noch klingt es niedlich) zurück, und versucht mittels Masse seinen neu erworbenen Platz zu behaupten. 7/26/2008 Der erste Tag Gegen 15:00 Uhr trafen wir nach einer längeren Heimfahrt in Dresden ein. Zwei kurze Stopps (man sieht das mir der neuen Rechtschreibung komisch aus), da Einstein / Spike sich übergeben musste, waren die einzigen Unterbrechungen auf unserer Fahrt. Zu Hause angekommen ging der Trubel los - und ich rede nicht von den Menschen. Benny war alles andere als erfreut. Vorsichtiges Beschnuppern, kaum wahrnehmbares Schwanzwedeln - rund herum eine komische Situation. Nachdem Spyke sich vorsichtig sein neues zu Hause angesehen hatte, wurde es erst einmal begossen. Mitten auf den guten "Kaufmarkt-Perser". Zwei weitere Entlehrungen mit festem Hintergund folgten. So eine Sch...! Von diesen kleinen -normal vorhersehbaren- Pannen nun zu dem Problem: Beide Hunde schenken sich in den ersten Stunden ihres Zusammenlebens nichts! Ich hörte Benny noch nie so tief knurren, wie heute! Spike, der unwahrscheinlich lieb und anhänglich erscheint, kann das Knurren mindestens ebenso gut - zumindest äußerst voluminös. Wir sind gespannt, wie sich die Situation in den kommenden Tagen entwickeln wird. Die beiden passen zusammen wie "Latsch und Bommel", scheinen sich aber momentan nicht wirklich riechen zu können. Come ci come ca. 7/25/2008 VorgeschichteAm 03. Januar 2008 trat unser neuer Sonnenschein in unser Leben. Ein Zwergschnauzer, laut Züchter rasserein, jedoch ohne Papiere. Sei's drum, selbst wenn in seinem Stammbaum ein Dackweiler auftauchen sollte, Benny ist einfach nur "HUNDE L I E B E
Familiär hatten wir andere Probleme, als uns um Fotos und ähnliches zu kümmern.
Da sich, wie angedeutet, unsere Lebensumstände völlig geändert haben, brauchen wir nunmehr einen größeren Hund.
Wer einmal einen (Zwerg-, Mittel-, oder Riesen-) Schnauzer hatte, der weiß, diese Rasse hat mehr als nur etwas Charme.
Was also lag näher, als zur Miniausgabe dieser Rasse die Maxiversion hinzuzufügen?
Morgen nehmen wir nun also einen Riesenschnauzerwelpen bei uns auf. Dieser wird auf den Rufnamen Spike hören, unabhängig davon, dass er eigentlich "Einstein von der Satansmeute" heißt.
Auf diesen Seiten möchte ich die Entwicklung Spike's, das Zusammenleben Benny mit Spike und unser hündisch orientiertes Familienleben dokumentieren, nicht wissend, was in den nächsten Jahren daraus wird. |
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